Jetzt wird’s ernst – und zwar digital! Die Aufforderung fürs Obligatorische Schiess-Programm landet neu nicht mehr zwingend im Briefkasten, sondern direkt auf dem Screen: Armeeangehörige erhalten ihr Aufgebot über den Dienstmanager.Und das ist erst der Anfang. Wer zum Schiessverein marschiert, kann sich neu digital ausweisen – dank DIM-Wallet. Kein Papier, kein Suchen nach Dokumenten, kein Stress kurz vor dem Stand.Auch die Vereine profitieren: Statt Zettelwirtschaft erfassen sie die Resultate neu mit der SAT-Admin-App. Die Daten gehen danach automatisch in die Systeme SAT-Admin und den Dienstmanager. Das soll die Administration vereinfachen – und die Datenqualität verbessern.2026 ist die Test- und Übergangsphase: Digital und Post laufen parallel. Doch die Richtung ist klar: Ab 2027 soll für Dienstmanager-Nutzerinnen und -Nutzer der Briefversand voraussichtlich verschwinden.Der Dienstmanager wird damit zum zentralen Tool fürs Militärleben: Marschbefehl, SBB-Ticket, Dienstverschiebung, Urlaubsgesuch – alles an einem Ort. Und Mitte 2026 soll er sogar das Dienstbüchlein ablösen. Papier war gestern. In der Armee gilt jetzt: App auf – und weiter geht’s.
Schluss mit dem Papier-Kram: Das Obligatorische Schiessen kommt aufs Handy!
Bern, 13.02.2026 – Die Armee drückt bei der Digitalisierung aufs Tempo: Wer schiesspflichtig ist, bekommt das Aufgebot fürs Obligatorische Programm neu digital über den Dienstmanager. Briefe per Post gibt’s zwar noch – aber nur vorübergehend.
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