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Doppelter Grammy-Triumph: Lady Gaga holt „Mayhem“ nach Hause – und zaubert wieder komplett aus!

Lady Gaga räumt bei den Grammy Awards 2026 gleich doppelt ab: „Mayhem“ gewinnt Best Pop Vocal Album. Dazu gibt’s noch einen Preis für den „Abracadabra“-Remix von Gesaffelstein. Und auf der Bühne? Pure Gaga-Magie – inklusive düsterem Look und „Mayhem“-Vibes.

Doppelter Grammy-Triumph: Lady Gaga holt „Mayhem“ nach Hause – und zaubert wieder komplett aus!
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Los Angeles – Wenn Lady Gaga aufdreht, dann nicht halb. Bei den Grammy Awards 2026 (Verleihung am 1. Februar 2026) hat „Mother Monster“ wieder gezeigt, warum sie in der Pop-Liga ihr eigenes Spielfeld hat: Sie ging gleich mit zwei Grammys nach Hause – und verwandelte die Show nebenbei in eine kleine Gaga-Galaxie. 

Der grosse Coup des Abends: Gaga gewinnt den Grammy für „Best Pop Vocal Album“ – und zwar mit „Mayhem“. Ein Titel, der schon sagt: Das ist kein Album für Nebenbei-Hören. „Mayhem“ steht für Chaos, Drama, Glitzer, Dunkelheit – und diesen ganz speziellen Gaga-Drive, bei dem man nie weiss, ob gleich ein Club-Beat kommt oder ein Gänsehaut-Moment. Dass sie den Preis holt, ist auch ein Statement: Pop kann Kunst sein, Pop kann Risiko sein – und Pop kann trotzdem Massen bewegen. Spannend ist auch der Blick zurück: Zwischen 2010 und 2013 war Gaga mehrfach in der Königsklasse („Album des Jahres“) im Rennen – mit „The Fame“, „The Fame Monster“ und „Born This Way“. Damals schon Dauerbrenner, heute Legenden-Status. Und jetzt? Ein weiteres Kapitel, das zeigt: Sie ist nicht zurück – sie war nie weg. Doch damit nicht genug: Der zweite Grammy hängt mit einem Track zusammen, der ohnehin nach Show und Hexenkessel klingt. „Abracadabra (Gesaffelstein Remix)“ wird in der Kategorie Best Remixed Recording ausgezeichnet – offiziell geht die Trophäe an Gesaffelstein. Trotzdem: Der Moment gehört beiden, weil der Remix ohne Gagas Vorlage nicht existieren würde – und weil genau dieser Sound perfekt in die „Mayhem“-Welt passt. Und dann die Bühne. Gaga wäre nicht Gaga, wenn sie „nur“ Preise abholen würde. Sie hat bei den Grammys auch performt – und zwar „Abracadabra“ in einer Version, die bewusst kantiger rüberkam: synth-rockig, mit Mini Moog und Band-Setup. Kein nettes Radiolächeln, sondern „Ich bin hier, macht Platz“-Energie. Natürlich reden danach wieder alle über den Look: Gaga soll im Raben-Style aufgetaucht sein – düster, theatralisch, komplett „Mayhem“-Ära. Bei ihr ist Mode nie Deko. Es ist Teil der Story. Wenn andere Stars ein Outfit tragen, baut Gaga ein Universum. Unterm Strich: Zwei Grammys, eine Performance, ein Abend voller Gaga-Momente. „Mayhem“ ist nicht nur ein Albumtitel – es ist die Ansage, dass sie weiterhin bereit ist, Pop zu zerlegen und wieder neu zusammenzusetzen. Und genau dafür lieben sie die Fans: weil sie nicht versucht, „normal“ zu sein. Sie versucht, Gaga zu sein – und das reicht locker für zwei Trophäen.

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